Jiddisch ist im Mittelalter entstanden und wird bis heute gesprochen. Auch im Deutschen finden sich die Spuren der jüdischen Umgangssprache wieder. Michael Rubinstein ist Leiter der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und hat sich mit Lehnwörtern aus dem Jiddischen, sogenannten "Jiddismen", beschäftigt. Er verrät: Warum sprechen wir eigentlich "Tacheles"? Weshalb wünschen wir "Hals- und Beinbruch"? Und was ist eigentlich ein "Schmock"?
Tacheles und Schlamassel: Wie jiddisch ist die deutsche Sprache?
Erschienen 25.06.2026 · Länge 2:16 · Autor*in: Claudio Murmann