Baden-Württemberg

Tacheles und Schlamassel: Wie jiddisch ist die deutsche Sprache?

Erschienen 25.06.2026 · Länge 2:16 · Autor*in: Claudio Murmann

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Jiddisch ist im Mittelalter entstanden und wird bis heute gesprochen. Auch im Deutschen finden sich die Spuren der jüdischen Umgangssprache wieder. Michael Rubinstein ist Leiter der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs und hat sich mit Lehnwörtern aus dem Jiddischen, sogenannten "Jiddismen", beschäftigt. Er verrät: Warum sprechen wir eigentlich "Tacheles"? Weshalb wünschen wir "Hals- und Beinbruch"? Und was ist eigentlich ein "Schmock"?

Info-Blatt ⬇ Infoblatt (PDF)
TitelTacheles und Schlamassel: Wie jiddisch ist die deutsche Sprache?
Region / OrtBaden-Württemberg
Datum25.06.2026
Länge2:16
FassungenKomplett (16:9) · Komplett (9:16) · Unverpackt (16:9)
O-TonMichael Rubinstein — Leiter der Israelitischen Religionsgemeinschaft Württembergs, Stuttgart
SchlagworteIsrael, Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs, Jiddisch, Jiddismen, jüdisch, Kaff, Rubinstein, Schlamassel, Schmock, Sprache, Stuttgart, Synagoge, Tacheles
QuelleEvangelisches Medienhaus GmbH, Stuttgart
Stichwörter #Israel #Israelitische Religionsgemeinschaft Württembergs #Jiddisch #Jiddismen #jüdisch #Kaff #Rubinstein #Schlamassel #Schmock #Sprache #Stuttgart #Synagoge #Tacheles

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